oldenburg nazifrei! Comments http://oldenburgnazifrei.blogsport.de Fri, 19 Oct 2018 12:19:56 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Kurz Notiert (2) « antifa.elf Oldenburg http://oldenburgnazifrei.blogsport.de/2012/03/23/nordenham-nazis-und-die-todesstrafe/#comment-623 Tue, 11 Dec 2012 20:21:06 +0000 http://oldenburgnazifrei.blogsport.de/2012/03/23/nordenham-nazis-und-die-todesstrafe/#comment-623 [...] Ein Jahr nach dem antisemitischen Farbanschlag auf den jüdischen Friedhof in Osternburg wurde nun einer der Täter, ein 21jähriger Neonazi aus Hude, zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Ein 23jähriger Neonazi aus Oldenburg stritt die Tat ab und wurde freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft hat jedoch Berufung eingelegt. Auch nach dem Angriff auf das Haus eines Sexualstraftäters in Nordenham hat nun der Prozess gegen 6 Neonazis begonnen. Die Verhandlung wird fortgesetzt. [...] […] Ein Jahr nach dem antisemitischen Farbanschlag auf den jüdischen Friedhof in Osternburg wurde nun einer der Täter, ein 21jähriger Neonazi aus Hude, zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Ein 23jähriger Neonazi aus Oldenburg stritt die Tat ab und wurde freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft hat jedoch Berufung eingelegt. Auch nach dem Angriff auf das Haus eines Sexualstraftäters in Nordenham hat nun der Prozess gegen 6 Neonazis begonnen. Die Verhandlung wird fortgesetzt. […]

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by: antifa.elf Oldenburg http://oldenburgnazifrei.blogsport.de/2012/03/23/nordenham-nazis-und-die-todesstrafe/#comment-622 Tue, 11 Dec 2012 20:14:41 +0000 http://oldenburgnazifrei.blogsport.de/2012/03/23/nordenham-nazis-und-die-todesstrafe/#comment-622 [...] Ein Jahr nach dem antisemitischen Farbanschlag auf den jüdischen Friedhof in Osternburg wurde nun einer der Täter, ein 21jähriger Neonazi aus Hude, zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Ein 23jähriger Neonazi aus Oldenburg stritt die Tat ab und wurde freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft hat jedoch Berufung eingelegt. Auch nach dem Angriff auf das Haus eines Sexualstraftäters in Nordenham hat nun der Prozess gegen 6 Neonazis begonnen. Die Verhandlung wird fortgesetzt. [...] […] Ein Jahr nach dem antisemitischen Farbanschlag auf den jüdischen Friedhof in Osternburg wurde nun einer der Täter, ein 21jähriger Neonazi aus Hude, zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Ein 23jähriger Neonazi aus Oldenburg stritt die Tat ab und wurde freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft hat jedoch Berufung eingelegt. Auch nach dem Angriff auf das Haus eines Sexualstraftäters in Nordenham hat nun der Prozess gegen 6 Neonazis begonnen. Die Verhandlung wird fortgesetzt. […]

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by: kurz notiert « antifa.elf Oldenburg http://oldenburgnazifrei.blogsport.de/2012/03/23/nordenham-nazis-und-die-todesstrafe/#comment-504 Mon, 05 Nov 2012 20:31:13 +0000 http://oldenburgnazifrei.blogsport.de/2012/03/23/nordenham-nazis-und-die-todesstrafe/#comment-504 [...] In Nordenham (Landkreis Wesermarsch) sind nicht erst seit der versuchten Erstürmung des Wohnhauses eines Sexualstraftäters durch Neonazis vermehrt Naziaktivitäten festzustellen. Dies greift nun auch die NordWestZeitung in einem Artikel auf. [...] […] In Nordenham (Landkreis Wesermarsch) sind nicht erst seit der versuchten Erstürmung des Wohnhauses eines Sexualstraftäters durch Neonazis vermehrt Naziaktivitäten festzustellen. Dies greift nun auch die NordWestZeitung in einem Artikel auf. […]

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by: NPD-Wahlkampf steht vor der Tür « antifa.elf Oldenburg http://oldenburgnazifrei.blogsport.de/2012/03/23/nordenham-nazis-und-die-todesstrafe/#comment-388 Tue, 16 Oct 2012 20:36:47 +0000 http://oldenburgnazifrei.blogsport.de/2012/03/23/nordenham-nazis-und-die-todesstrafe/#comment-388 [...] Auch in Nordenham (Landkreis Wesermarsch) machte die lokale Neonaziszene nicht nur durch Infostände auf sich aufmerksam. Im März 2012 wurde öffentlich, dass ein Kirchenmusiker sexuellen Missbrauch an Kindern begangen hat. Daraufhin machte sich eine Gruppe von Neonazis aus Oldenburg und Umgebung auf den Weg zum Haus des Täters, zerstörte Außeneinrichtungsgegenstände und versuchte, in das Haus einzudringen. Begleitet wurde diese Aktion von äußerst blutrünstigen Grafiken, die die Neonazis in die Internetplattform Facebook einstellten. Mit Sturmhaube vermummt und mit Axt präsentiert beispielsweise ein Neonazi aus Hude mit dem abgetrennten Kopf des Sexualstraftäters. Angestiftet wurde die Gruppe, die teilweise aus NPD-Mitgliedern besteht, vom NPD-Unterbezirk Oldenburg, der auf seinem Facebookprofil mehrmals die Todesstrafe für Sexualstraftäter forderte. [...] […] Auch in Nordenham (Landkreis Wesermarsch) machte die lokale Neonaziszene nicht nur durch Infostände auf sich aufmerksam. Im März 2012 wurde öffentlich, dass ein Kirchenmusiker sexuellen Missbrauch an Kindern begangen hat. Daraufhin machte sich eine Gruppe von Neonazis aus Oldenburg und Umgebung auf den Weg zum Haus des Täters, zerstörte Außeneinrichtungsgegenstände und versuchte, in das Haus einzudringen. Begleitet wurde diese Aktion von äußerst blutrünstigen Grafiken, die die Neonazis in die Internetplattform Facebook einstellten. Mit Sturmhaube vermummt und mit Axt präsentiert beispielsweise ein Neonazi aus Hude mit dem abgetrennten Kopf des Sexualstraftäters. Angestiftet wurde die Gruppe, die teilweise aus NPD-Mitgliedern besteht, vom NPD-Unterbezirk Oldenburg, der auf seinem Facebookprofil mehrmals die Todesstrafe für Sexualstraftäter forderte. […]

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by: Dipl. Päd. Christian Pfeil http://oldenburgnazifrei.blogsport.de/2012/06/05/akzeptierende-jugendarbeit-ein-kritikwuerdiger-vortrag-an-der-uni-oldenburg/#comment-257 Wed, 04 Jul 2012 18:36:45 +0000 http://oldenburgnazifrei.blogsport.de/2012/06/05/akzeptierende-jugendarbeit-ein-kritikwuerdiger-vortrag-an-der-uni-oldenburg/#comment-257 Stellungnahme zu der Kritik der Antifa Oldenburg an der Veranstaltung vom 29.05.2012: „Wie versuchen Akteure und Organisationen rechtsextremer Szenezusammenhänge für Jugendliche attraktiv zu sein, inwiefern gelingt ihnen das, und weshalb? im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rechtsextremismus heute“ der Cv.O.- Universität. Mit einiger Irritation haben wir die durch die Oldenburger Antifa geäußerte Kritik zu der oben genannten Veranstaltung zur Kenntnis genommen. Zuerst soll an dieser Stelle festgestellt werden, dass es sich bei dem genannten Vortrag NICHT um eine Darstellung der akzeptierenden Jugendarbeit gehandelt hat, sondern vielmehr die Mittel und Wege, mit denen Akteure der extremen Rechten versuchen, junge Menschen für sich zu gewinnen, in kritischer Perspektive dargestellt und analysiert wurden. Der Referent ist uns aus der praktischen und wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Themenfeld Rechtsextremismus seit Jahren bekannt – eine in der Antifa-Stellungnahme unterstellte „Unkenntnis über das Funktionieren der rechten Szene“ seitens des Referenten erscheint uns einigermaßen absurd. Natürlich kann und muss auch der pädagogische Ansatz der akzeptierenden Jugendarbeit einer kritischen Betrachtung unterzogen werden, allerdings sollte dann dies auch zum Thema gemacht werden und dafür Zeit zur Verfügung stehen. Die geäußerte Kritik wurde zudem anonym vorgetragen und lässt aus unserer Sicht damit ein wesentliches Merkmal von seriös und konstruktiv angedachter Dialogbereitschaft vermissen. Dies wären die Mindestvoraussetzungen, um eine Auseinandersetzung zu führen, bei der auch fachliches Wissen eingebracht werden kann. Eine Diskussion so nebenbei erscheint uns wenig sinnvoll, gerade auch deshalb, weil unserem Eindruck nach nicht alles, was unter dem Label der akzeptierenden Jugendarbeit firmiert, tatsächlich auch den Ansprüchen rassismuskritischer Professionalität genügt. Unser Referent hätte übrigens gerade hierzu auch einiges ‚sagen‘ können, wenn wir ihn gefragt hätten, dies also Thema gewesen wäre. Mit der Bitte um Veröffentlichung. Oldenburg, 27. Juni 2012 Prof. Dr. Rudolf Leiprecht Dipl.Päd. Christian Pfeil <em> Anmerkung: Da der Referent ein Protagonist der akzeptierenden Jugendarbeit ist, kann man diesen Hintergrund nicht ignorieren. Auch wenn dies nicht im Fokus der Veranstaltung stand, lässt sich dieser Fakt jedoch nicht ignorieren. Der Referent wurde eingeladen, weil er in seiner täglichen Arbeit mit rechten Jugendlichen als „Experte“ angesehen wurde. Vor diesem Hintergrund der alltäglichen Arbeitspraxis des Referenten, die sich aus den Grundsätzen der akzeptierende Jugendarbeit ergibt, baut sich auch seine Argumentation auf. Der Referent muss logischerweise aus diesem Hintergrund argumentieren. Und diese Grundannahmen finden wir kritikwürdig. Dies haben wir in unserem Artikel versucht, deutlich zu machen. Über Ihre Zusammenarbeit können wir nur wenig sagen, allerdings konnte die Unkenntnis des Referenten über die Neonaziszene immer wieder erkannt werden. Die vom Referenten vorgestellten Ereignisse lagen größtenteils schon mehrere Jahre zurück. Ein Beispiel, das uns besonders im Gedächtnis blieb, war die Ratlosigkeit des Referenten auf die Frage nach der Band „Rammstein“ und einem eventuellen neonazistischen Hintergrund. Auch die Naivität im Umgang mit rechten Jugendlichen impliziert eine Unkenntnis mit der Szene und der Gefahr, die so ein Umgang mit sich bringt. Unerwünschte Kritik wird immer wieder mit dem Argument, dass sie anonym abgegeben sei, abgeblockt. Die inhaltliche Ebene wird also verlassen und es wird sich auf formale Umstände berufen. Dass die Umgebung während der Veranstaltung nicht in unserem Interesse war, haben wir dargestellt. Die Dialogbereitschaft haben wir gezeigt, in dem wir die Stellungnahme per Mail an alle Protagonist_innen der Veranstaltung geschickt haben. Ein Dialog ist auch per Mail möglich. Angesichts der potentiellen Bedrohung durch eine militante Neonaziszene, die versucht, persönliche Daten über Antifaschist_innen zu sammeln, um diese einzuschüchtern und zu bedrohen, ist unser Wunsch nach Anonymität in unseren Augen als legitimer Selbstschutz zu betrachten. Gern führen wir die Diskussion aber per E-Mail oder in einem angemessenen Rahmen weiter. Oldenburg Nazifrei </em> Stellungnahme zu der Kritik der Antifa Oldenburg an der Veranstaltung vom 29.05.2012:
„Wie versuchen Akteure und Organisationen rechtsextremer Szenezusammenhänge für Jugendliche attraktiv zu sein, inwiefern gelingt ihnen das, und weshalb? im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rechtsextremismus heute“ der Cv.O.- Universität.

Mit einiger Irritation haben wir die durch die Oldenburger Antifa geäußerte Kritik zu der oben genannten Veranstaltung zur Kenntnis genommen.
Zuerst soll an dieser Stelle festgestellt werden, dass es sich bei dem genannten Vortrag NICHT um eine Darstellung der akzeptierenden Jugendarbeit gehandelt hat, sondern vielmehr die Mittel und Wege, mit denen Akteure der extremen Rechten versuchen, junge Menschen für sich zu gewinnen, in kritischer Perspektive dargestellt und analysiert wurden. Der Referent ist uns aus der praktischen und wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Themenfeld Rechtsextremismus seit Jahren bekannt – eine in der Antifa-Stellungnahme unterstellte „Unkenntnis über das Funktionieren der rechten Szene“ seitens des Referenten erscheint uns einigermaßen absurd.
Natürlich kann und muss auch der pädagogische Ansatz der akzeptierenden Jugendarbeit einer kritischen Betrachtung unterzogen werden, allerdings sollte dann dies auch zum Thema gemacht werden und dafür Zeit zur Verfügung stehen. Die geäußerte Kritik wurde zudem anonym vorgetragen und lässt aus unserer Sicht damit ein wesentliches Merkmal von seriös und konstruktiv angedachter Dialogbereitschaft vermissen. Dies wären die Mindestvoraussetzungen, um eine Auseinandersetzung zu führen, bei der auch fachliches Wissen eingebracht werden kann. Eine Diskussion so nebenbei erscheint uns wenig sinnvoll, gerade auch deshalb, weil unserem Eindruck nach nicht alles, was unter dem Label der akzeptierenden Jugendarbeit firmiert, tatsächlich auch den Ansprüchen rassismuskritischer Professionalität genügt. Unser Referent hätte übrigens gerade hierzu auch einiges ‚sagen‘ können, wenn wir ihn gefragt hätten, dies also Thema gewesen wäre.

Mit der Bitte um Veröffentlichung.

Oldenburg, 27. Juni 2012

Prof. Dr. Rudolf Leiprecht
Dipl.Päd. Christian Pfeil


Anmerkung:
Da der Referent ein Protagonist der akzeptierenden Jugendarbeit ist, kann man diesen Hintergrund nicht ignorieren. Auch wenn dies nicht im Fokus der Veranstaltung stand, lässt sich dieser Fakt jedoch nicht ignorieren. Der Referent wurde eingeladen, weil er in seiner täglichen Arbeit mit rechten Jugendlichen als „Experte“ angesehen wurde. Vor diesem Hintergrund der alltäglichen Arbeitspraxis des Referenten, die sich aus den Grundsätzen der akzeptierende Jugendarbeit ergibt, baut sich auch seine Argumentation auf. Der Referent muss logischerweise aus diesem Hintergrund argumentieren. Und diese Grundannahmen finden wir kritikwürdig. Dies haben wir in unserem Artikel versucht, deutlich zu machen.

Über Ihre Zusammenarbeit können wir nur wenig sagen, allerdings konnte die Unkenntnis des Referenten über die Neonaziszene immer wieder erkannt werden. Die vom Referenten vorgestellten Ereignisse lagen größtenteils schon mehrere Jahre zurück. Ein Beispiel, das uns besonders im Gedächtnis blieb, war die Ratlosigkeit des Referenten auf die Frage nach der Band „Rammstein“ und einem eventuellen neonazistischen Hintergrund. Auch die Naivität im Umgang mit rechten Jugendlichen impliziert eine Unkenntnis mit der Szene und der Gefahr, die so ein Umgang mit sich bringt.

Unerwünschte Kritik wird immer wieder mit dem Argument, dass sie anonym abgegeben sei, abgeblockt. Die inhaltliche Ebene wird also verlassen und es wird sich auf formale Umstände berufen. Dass die Umgebung während der Veranstaltung nicht in unserem Interesse war, haben wir dargestellt. Die Dialogbereitschaft haben wir gezeigt, in dem wir die Stellungnahme per Mail an alle Protagonist_innen der Veranstaltung geschickt haben. Ein Dialog ist auch per Mail möglich.

Angesichts der potentiellen Bedrohung durch eine militante Neonaziszene, die versucht, persönliche Daten über Antifaschist_innen zu sammeln, um diese einzuschüchtern und zu bedrohen, ist unser Wunsch nach Anonymität in unseren Augen als legitimer Selbstschutz zu betrachten. Gern führen wir die Diskussion aber per E-Mail oder in einem angemessenen Rahmen weiter.
Oldenburg Nazifrei

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by: Kullerkeks http://oldenburgnazifrei.blogsport.de/2012/06/17/juedischer-friedhof-in-delmenhorst-geschaendet/#comment-238 Thu, 21 Jun 2012 21:13:14 +0000 http://oldenburgnazifrei.blogsport.de/2012/06/17/juedischer-friedhof-in-delmenhorst-geschaendet/#comment-238 Die ganze Woche sind Mahnwachen gemacht wurden, die Schule IGS hat Spenden gesammelt und über 500 euro zusammen bekommen, weitere Aktionen folgen noch, soweit ich informiert bin findet noch ein Benefizkonzert stat. Kleine Ergänzung: die Tat ist von den Tätern geplant gewesen, Grabsteine wurden mit Sägen abgesägt &#38; kein Mensch hat ne Säge dabei, normal. Wie kann man sowas nur machen-.- Die ganze Woche sind Mahnwachen gemacht wurden, die Schule IGS hat Spenden gesammelt und über 500 euro zusammen bekommen, weitere Aktionen folgen noch, soweit ich informiert bin findet noch ein Benefizkonzert stat.
Kleine Ergänzung: die Tat ist von den Tätern geplant gewesen, Grabsteine wurden mit Sägen abgesägt & kein Mensch hat ne Säge dabei, normal. Wie kann man sowas nur machen-.-

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by: Administrator http://oldenburgnazifrei.blogsport.de/2012/06/17/juedischer-friedhof-in-delmenhorst-geschaendet/#comment-178 Mon, 18 Jun 2012 08:47:42 +0000 http://oldenburgnazifrei.blogsport.de/2012/06/17/juedischer-friedhof-in-delmenhorst-geschaendet/#comment-178 Wissen wir nicht. Schau in den nächsten Tagen auf unserer Seite vorbei. Sollte es eine Aktion geben, werden wir diese hier auch ankündigen. Wissen wir nicht. Schau in den nächsten Tagen auf unserer Seite vorbei. Sollte es eine Aktion geben, werden wir diese hier auch ankündigen.

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by: Sprosse http://oldenburgnazifrei.blogsport.de/2012/06/17/juedischer-friedhof-in-delmenhorst-geschaendet/#comment-177 Sun, 17 Jun 2012 18:58:25 +0000 http://oldenburgnazifrei.blogsport.de/2012/06/17/juedischer-friedhof-in-delmenhorst-geschaendet/#comment-177 Wird hier eine Demo oder Sonstiges Organisiert, wie es in Osterburg der Fall war? Wird hier eine Demo oder Sonstiges Organisiert, wie es in Osterburg der Fall war?

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by: ¿Qué Pasa? « oldenburg nazifrei! http://oldenburgnazifrei.blogsport.de/2012/04/15/24-04-was-tun-wenns-brennt/#comment-101 Sun, 15 Apr 2012 18:59:49 +0000 http://oldenburgnazifrei.blogsport.de/2012/04/15/24-04-was-tun-wenns-brennt/#comment-101 [...] Veranstaltung 1: We are 146% &#8211; Der neuste Protest und die extreme Rechte in Russland Veranstaltung 2: Von Biedermännern und Brandstiftern“ in Rostock Veranstaltung 3: Was tun, wenn&#8217;s brennt GA_googleFillSlot("468x60_after_first_blog_entry"); [...] […] Veranstaltung 1: We are 146% – Der neuste Protest und die extreme Rechte in Russland Veranstaltung 2: Von Biedermännern und Brandstiftern“ in Rostock Veranstaltung 3: Was tun, wenn’s brennt GA_googleFillSlot(„468×60_after_first_blog_entry“); […]

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by: egal http://oldenburgnazifrei.blogsport.de/2012/02/13/offener-brief-an-die-fraktionen-im-oldenburger-stadtrat/#comment-62 Thu, 16 Feb 2012 11:30:26 +0000 http://oldenburgnazifrei.blogsport.de/2012/02/13/offener-brief-an-die-fraktionen-im-oldenburger-stadtrat/#comment-62 so geht es auch: http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/nuernberg/kein-platz-fur-rechtsextreme-im-rat-1.1855615 so geht es auch:
http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/nuernberg/kein-platz-fur-rechtsextreme-im-rat-1.1855615

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